Die Geschichte von Felix

Vorgeschichte:

 

Unser Sohn Felix hatte mit 5 Jahren einen Unfall. Auf einem Kindergeburtstag fiel ein 14 Jahre alter Junge auf unseren Sohn. Wir mußten in die Kinderklinik und HNO-Klinik nach Gießen und wurden stationär aufgenommen. Die Diagnose lautete: Felsenbeinbruch, Schädelbasisbruch, schweres Schädelhirntrauma. Er blutete aus Nase und Ohren und mußte sich erbrechen. Nach einer Antibiotikabehandlung von drei Tagen wurden wir nach Hause entlassen.

 

Danach entwickelte sich alles sehr schwierig. Die ersten Wochen sollte Felix sich ruhig verhalten, damit alles gut heilen konnte. Danach war er sehr unruhig, unkonzentriert und bekam Sprachschwierigkeiten. Er hatte im Rücken ständig Schmerzen, und wir wussten nicht woher. Bei der altersgemäßen Einschulung konnte er in der Schule nicht so lange still sitzen und war körperlich vollkommen überfordert. Er wurde ein Jahr zurückgesetzt. Auch starke Kopfschmerzen kamen zu allem Übel noch dazu. Zuletzt hatte Felix sie jeden Tag.

 

Die Probleme versuchten wir durch Ergotherapie, Osteopathie, Logopädie und Motopädagogig in den Griff zu bekommen. Er entwickelte auch eine Farbenblindheit und eine schwere Winkelfehlsichtigkeit von 6 Prismen-Dioptrien. Am schlimmsten waren aber das fehlende Selbstvertrauen und die innere Stärke, um sich durchzusetzen und als glückliches Kind in der Welt zurechtzukommen.

 

Nachdem für uns alle Möglichkeiten ausgeschöpft waren, um Felix zu helfen, hat der Arzt eine Schmerztherapie empfohlen, die wir jedoch ablehnten. Wir vertrauten uns der Homöopathin Frau Krahl an, bei deren Behandlung sich erstmalig einiges bis zu einem gewissen Grad besserte. Durch sie sind wir zu Frau Holterman gekommen. Frau Holterman hat uns und Felix erklärt, was sie macht und wie sie vorgehen möchte. Bei diesem ersten Gespräch hatte Felix schon so viel Vertrauen zu ihr bekommen und hat die Entscheidung, sich behandeln zu lassen, alleine getroffen.

 

BSW nach Siegfried Petry

 

Die erste Zeit war sehr schlimm. Felix konnte vor Schmerzen nicht mehr in die Schule gehen. Er lag mit starken Schmerzen im Bett.

 

Ich war natürlich sehr beunruhigt und bekam auch Zweifel, ob die Entscheidung richtig war. Aber mit einer ruhigen, super erklärenden, verständnisvollen und fachlich hoch kompetenten Frau Holterman haben wir die große Hürde genommen. Sie hat sich vollkommen auf Felix eingestellt, ihn am Anfang jeden Tag behandelt, und wenn er nicht mehr konnte sofort aufgehört. Was sehr beeindruckend war, ist die Verbesserung der Augen. Nach der zweiten Behandlung stellte Felix eine Verbesserung der Sehkraft (Doppelbilder) fest. Er konnte dann nach 4 Tagen seine Brille nicht mehr tragen, da er keine Doppelbilder mehr sah. Die Sehkraft hat sich auf 1 Prismen-Dioptrien verbessert, und er braucht die Brille nur noch zum Lesen bzw. in der Schule. Er hat keine Rückenschmerzen und keine Kopfschmerzen mehr und ist ein lustiger, fröhlicher und leistungsstarker Junge geworden. Er fühlt sich richtig wohl und bedankt sich von Zeit zu Zeit immer wieder, daß er die Behandlung machen durfte. Wir können Frau Holterman nicht genug für das danken, was sie für Felix als auch für die ganze Familie getan hat.

 

Jetzt läßt sich auch unsere Tochter wegen ihren chronischen Kopfschmerzen, ebenfalls nach einem Unfall, behandeln. Auch sie hat die Entscheidung selbst getroffen und sich die Behandlung gewünscht, da sie die großen Erfolge ihres Bruders miterlebt hat. Auch Sophie hat großen Erfolg damit.